


Peptid Trockenfutter für sensible Hunde – Hypoallergen
Hypoallergenes Peptid-Hundefutter.
Hochverdauliche Lachspeptide, funktionelle Zutaten und eine getreidefreie Rezeptur für Hunde aller Lebensphasen. Das Alleinfuttermittel unterstützt Immunsystem, Zellschutz und allgemeines Wohlbefinden – Tag für Tag.
Zusammensetzung
Analytische Bestandteile
Krokettengröße
Fütterungsempfehlung
Bei einer Futterumstellung empfiehlt sich eine schrittweise Einführung über etwa zwei Wochen.
Frisches, sauberes Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
Tägliche Futtermenge:
Fütterungsempfehlung für ausgewachsene Hunde
Die angegebenen Mengen dienen als Richtwerte und sollten an Alter, Aktivitätsniveau, Temperament und Rasse deines Hundes angepasst werden. Frisches, sauberes Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
Tägliche Futtermenge:
Bis 5 kg: 25–80 g
5–10 kg: 80–140 g
10–20 kg: 140–235 g
20–30 kg: 235–315 g
30–40 kg: 315–390 g
Ab 40 kg: 390 g und mehr
Fütterungsempfehlung für Senioren
Die angegebenen Mengen dienen als Richtwerte und sollten an Alter, Aktivitätsniveau, Temperament und Rasse deines Hundes angepasst werden. Frisches, sauberes Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
Tägliche Futtermenge:
Bis 5 kg: 25–80 g
5–10 kg: 80–130 g
10–20 kg: 130–225 g
20–30 kg: 225–300 g
30–40 kg: 300–375 g
Ab 40 kg: 375 g und mehr
Fütterungsempfehlung für Welpen
2–4 Monate (pro Tag):
Bis 5 kg: 45–70 g
5–10 kg: 95–155 g
10–20 kg: 145–260 g
20–30 kg: 200–385 g
30–40 kg: 280–535 g
4–6 Monate (pro Tag):
Bis 5 kg: 65–75 g
5–10 kg: 140–165 g
10–20 kg: 230–270 g
20–30 kg: 330–395 g
30–40 kg: 450–540 g
6–12 Monate (pro Tag):
Bis 5 kg: 60–140 g
5–10 kg: 140–220 g
10–20 kg: 220–275 g
20–30 kg: 300–380 g
30–40 kg: 385–485 g
Ab 40 kg: 410–425 g
12–15 Monate:
Ab einem Alter von 12–15 Monaten kann – abhängig von Rasse und Endgewicht – schrittweise auf die Fütterungsempfehlung für ausgewachsene Hunde umgestellt werden.
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Entwickelt für sensible Hunde.
Empfindliche Hunde brauchen mehr als den Verzicht auf einzelne Zutaten. Entscheidend ist eine Rezeptur, die den Körper möglichst wenig belastet und gleichzeitig mit allem versorgt, was er täglich braucht.
Unser hypoallergenes Peptid-Hundefutter basiert auf enzymatisch gespaltenen Lachspeptiden mit einem besonders geringen allergenen Potenzial. Ergänzt wird die Rezeptur durch funktionelle Zutaten, die Haut, Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden unterstützen – für eine Ernährung, die jeden Tag gut verträglich ist.

Hochwertige Zutaten. Sinnvoll kombiniert.
Das hypoallergene Peptid-Hundefutter versorgt deinen Hund mit hochwertigen Nährstoffen und verzichtet bewusst auf Weizen, Gluten sowie künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe. So entsteht eine ausgewogene Ernährung, die den Körper Tag für Tag unterstützt – vom Welpen bis zum Senior.
Alleinfuttermittel für erwachsene Hunde. Kühl und trocken lagern.

Warum Haut und Darm zusammengehören.
Juckreiz, gerötete Haut, häufiges Pfotenlecken oder wiederkehrende Ohrenprobleme entstehen oft nicht nur an der Haut selbst. Bei vielen sensiblen Hunden spielt auch der Darm eine wichtige Rolle. Reagiert der Körper auf bestimmte Proteine im Futter, kann das Immunsystem übermäßig aktiviert werden und typische Allergiesymptome auslösen.
Unser hypoallergenes Peptid-Hundefutter setzt genau hier an. Die enzymatisch gespaltenen Lachspeptide besitzen ein besonders geringes allergenes Potenzial und werden vom Körper besonders gut aufgenommen. Ergänzt durch Präbiotika, Omega-3-Fettsäuren aus Lachsöl und funktionelle Zutaten entsteht eine ausgewogene Rezeptur, die Haut, Darm und Immunsystem gleichermaßen unterstützt – denn langfristiges Wohlbefinden beginnt nicht nur auf der Haut, sondern auch im Inneren.
Gut zu wissen
Verdauung verstehen. Hunde besser begleiten.
Eine empfindliche Verdauung bringt oft viele Fragen mit sich. Hier findest du Antworten rund um unser Peptid-Hundefutter Gastrointestinal – von der Futterumstellung über Peptide und Postbiotika bis hin zu weichem Kot, Blähungen und Analdrüsenproblemen.
Wenn dein Hund empfindlich auf bestimmte Futterbestandteile reagiert oder der Verdacht auf eine Futtermittelunverträglichkeit besteht, kann unser hypoallergenes Peptid-Hundefutter eine sinnvolle Wahl sein. Typische Anzeichen sind unter anderem Juckreiz, häufiges Pfotenlecken, wiederkehrende Ohrenprobleme oder Verdauungsbeschwerden.
Die enzymatisch gespaltenen Lachspeptide besitzen ein besonders geringes allergenes Potenzial und werden vom Körper besonders gut aufgenommen. So unterstützt die Rezeptur eine gut verträgliche Ernährung für sensible Hunde.
Monoprotein-Futter enthält nur eine tierische Proteinquelle. Die Eiweißmoleküle bleiben jedoch unverändert. Entwickelt ein Hund später auch auf diese Proteinquelle eine Unverträglichkeit, beginnt die Suche nach einer Alternative oft von vorn.
Bei unserem hypoallergenen Peptid-Hundefutter werden die Lachsproteine bereits während der Herstellung kontrolliert enzymatisch in kleine Peptide aufgespalten. Dadurch besitzen sie ein deutlich geringeres allergenes Potenzial als unveränderte Proteine und eignen sich besonders für ernährungssensible Hunde.
„Hypoallergen“ bedeutet, dass das Risiko einer allergischen Reaktion möglichst gering gehalten wird. Bei unserem hypoallergenen Peptid-Hundefutter werden die Lachsproteine bereits während der Herstellung kontrolliert enzymatisch in kleine Peptide aufgespalten. Dadurch besitzen sie ein deutlich geringeres allergenes Potenzial als unveränderte Proteine und werden vom Immunsystem wesentlich seltener als Auslöser einer Futtermittelunverträglichkeit erkannt.
Deshalb eignet sich die Rezeptur besonders für Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten oder für Hunde, die im Rahmen einer Ausschlussdiät eine möglichst gut verträgliche Ernährung benötigen.
Während der Umstellung sollten möglichst keine neuen Leckerlis oder Kauartikel gefüttert werden. So lässt sich besser beurteilen, wie dein Hund das neue Futter verträgt.
Ja. Unser hypoallergenes Peptid-Hundefutter ist ein ausgewogenes Alleinfuttermittel und eignet sich für die tägliche Ernährung. Es versorgt deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen und kann dauerhaft gefüttert werden – vom Welpen bis zum Senior.
Wird das Futter im Rahmen einer Ausschlussdiät eingesetzt, solltest du die weitere Fütterung immer mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt abstimmen.
Auch wenn die Rezeptur besonders gut verträglich ist, empfiehlt sich eine schrittweise Umstellung über etwa sieben bis zehn Tage. Ersetze das bisherige Futter nach und nach durch das neue, damit sich Verdauung und Stoffwechsel langsam anpassen können.
Wird das Futter aufgrund einer Futtermittelunverträglichkeit oder im Rahmen einer Ausschlussdiät gefüttert, solltest du während dieser Zeit möglichst auf andere Leckerlis, Kauartikel oder Essensreste verzichten. So lässt sich die Verträglichkeit der neuen Ernährung am besten beurteilen.






